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Theodor Seifert

Lebensperspektiven der Psychologie.
Wege – Schnittpunkte – Gegensätze

Zentralbegriffe der Jungschen Psychologie sind wichtige Hilfen. Denn all diese Lebensperspektiven können nur im Blick auf uralte Menschheitserfahrungen, mit denen sich gerade C.G.Jung beschäftigt hat, voll erfasst und gemeistert werden.

Walter, 1981



Theodor Seifert

Weltentstehung
Die Kraft von tausend Feuern

Die machtvollen Bilder von der Weltentstehung, wie sie in den Mythen aller Völker geschildert werden, entstammen der menschlichen Seele. So deuten die Mythen das Werden der Welt und des einzelnen zugleich. Die ewigen Gesetze, nach denen die Welt sich formte, sind die gleichen, denen der einzelne vertrauen kann, so dass sein Leben gelingt.
Die Schöpfungsmythen erinnern an ungeahnte Kräfte der Seele, die aus existenziellen Krisen herausführen.

Kreuz Verlag, 1986



Angela Waiblinger (heute Ang Lee Seifert)

Neurosenlehre der Transaktionsanalyse.
Mit einem Geleitwort von Rüdiger Rogoll

Das Buch bietet eine systematische Darstellung der allgemeinen und speziellen Neurosenlehre aus der Sicht der Transaktionsanalyse und vergleicht in jedem Kapitel der speziellen Neurosenlehre die theoretische Position der Psychoanalyse mit dem Neurosenkonzept, wie es sich aus der theoretischen Konzeption der Transaktionsanalyse ergibt. Des weiteren wird praktisch-therapeutisches Vorgehen sowohl für Kriseninterventionen als auch für längerfristige Psychotherapie vermittelt. Die einzelnen Krankheitsbilder werden in einen mythologisch/anthropologischen Kontext gestellt, womit ebenfalls ein Bezug zu einer alten psychoanalytischen Grundkonzeption hergestellt wird, wie sie etwa heute in der analytischen Psychologie C.G.Jungs vertreten wird.

Springer, 1989



Angela Waiblinger (heute Ang Lee Seifert)

Große Mutter und göttliches Kind.
Das Wunder in Wiege und Seele.

Für Eltern ist das Kind immer göttlich und menschlich zugleich. Das spiegelt sich auch in den Mythen, die immer wieder von göttlichen Kindern erzählen, die auf wunderbare Weise gezeugt und geboren werden. Mythische Bilder kehren wieder in Träumen. Da ist das Kind Symbol für neues Leben, für eine Wende zum Besseren. Es leuchtet auf wie ein Licht in der Finsternis. Das Wunder des Lebens, das sich selbst erneuert, weckt Staunen und Ehrfurcht.

Kreuz Verlag, 1986